Vegan, schlank und fit:
Mit diesen Tipps klappt es!

Artikelreihe: Gesund abnehmen – leicht gemacht.

Du lebst vegan, aber hast trotzdem ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen? Dann befindest Du Dich in bester Gesellschaft, denn viele Menschen, die 100 % pflanzlich leben, leiden unter Übergewicht oder tragen das ein oder andere Speckröllchen mit sich herum! Nicht das wir uns missverstehen, wir sind alles andere als Verfechter von Modelmaßen. Ganz im Gegenteil! Wir finden, lieber ein paar Wohlfühlpfündchen zu viel als einen zu niedrigen und somit ungesunden BMI gut. Aber in manchen Fällen, ist zu viel, eben dann auch wirklich viel zu viel… Und in diesem Fall ist das sog. „Abspecken“ auch als Veganer:in eine gute Lösung.

Übergewicht?
Trotz oder wegen der veganen Ernährung?

Wahrscheinlich werden nun viele Veganer:innen entrüstet aufschreien, denn warum sollte man unter Gewichtsproblemen leiden, wenn man doch ohne tierische Fette lebt. Leider zeigt die Realität, dass man nicht automatisch dünn ist oder wird, wenn man komplett pflanzlich lebt. Darüber hinaus wird oftmals eine bestehende ungünstige Körperfettverteilung auch mit einem Muskelschwund – ausgelöst durch Proteinmangel – und anderen Nährstoffdefiziten begleitet. Die Folge sind nicht nur überschüssige Kilos, sondern leider oftmals massive gesundheitliche Probleme, die sich im Laufe der Zeit zeigen.

Unsere Therapeutin und Heilpraktikerin Nina Kohlmann hat mit dieser Thematik täglich zu tun und beantwortet nachfolgende Dauerbrenner-Fragen:

Nina, bei vielen Veganer:innen klappt es partout nicht mit dem Abnehmen.
Hast du einen Tipp, woran das liegen könnte?

Nina: Oh ja, die Problematik kennen wir leider nur zu gut von Menschen, die vegan oder auch vegetarisch leben. Und das Spannende ist dabei immer wieder: Es gibt einen gemeinsamen Nenner, der in den allermeisten Fällen auch für das Scheitern verantwortlich ist.

Schlicht und ergreifend werden nämlich meist viel zu viele Kohlenhydrate konsumiert und oftmals auch noch Zwischenmahlzeiten gesnackt. In vielen Fällen sieht ein typischer Veggie-Tag dann auch wie folgt aus:

Morgens gibt es ein süßes Frühstück oder ein Fertig-Müsli mit Hafermilch, mittags gerne mal eine vegane Bowl mit Reis, nachmittags ein Stückchen Kuchen oder Obst, dazwischen der ein oder andere Latte und abends dann Nudeln & Co.

Auf den ersten Blick mag das dann auch gesund wirken, auf den zweiten ist das aber einfach too much für unsere Bauchspeicheldrüse und der damit verbundenen Insulinproduktion. Das ständige „Befeuern“ mit hohen Mengen an Kohlenhydrate führt dazu, dass der Körper ständig beschäftigt ist Insulin zu produzieren und somit der Blutzuckerspiegel kontinuierlich auf Hochtouren läuft. Die Folge: Der Organismus versucht toujours die zugefügte Glukose loszuwerden und hat somit gar keine Chance seine eingelagerten Fettzellen zu verbrennen. Eine Zwickmühle, denn leider führt der permanente Kohlenhydratkonsum wiederum dazu, dass schnell ein Hungergefühl entsteht… zum Glück, gibt es aber einen einfachen Weg aus diesem Teufelskreis (übrigens auch für Nicht-Veganer:innen/Vegetatrier:innen):

Die ketogene Ernährung gepaart mit ausreichender Bewegung und intermittierendem Fasten!

Okaaayyy… aber ketogen und vegan – also das widerspricht sich doch völlig. Oder etwa doch nicht?

Nina: Jetzt muss ich tatsächlich ein wenig schmunzeln, denn diese Frage ist fast schon ein Klassiker! Kein Wunder, denn die klassische ketogene Ernährung wird immer auch gleichzeitig mit hohem Fleisch- und Fischkonsum in Verbindung gebracht. Zugegeben Fleisch und Fisch ist in der klassischen ketogenen Diät durchaus oft die Hauptnahrungsquelle für tierisches Protein. Aber ketogen bedeutet eben vor allem auch hochwertige gute Fette und viel gesundes stärkearmes Gemüse und in Maßen auch Obst zu verzehren. Also eigentlich perfekt für vegan bzw. vegetarisch lebende Menschen.

Das einzige Problem ist: Der Austausch tierischer Proteine durch pflanzliche Proteine funktioniert leider nicht 1:1. Pflanzliche Proteine wie z. B. Soja liefern nämlich einen viel zu hohen Stickstoffabfall und berauben so unserem Körper die Möglichkeit, bevorzugt die Fettsäuren und die sog. Ketonkörper für die Verbrennung zu verwenden. Kontraproduktiv, was den gewünschten Effekt betrifft – denn so erzielt man leider eher das Gegenteil!

An dieser Stelle gibt es aber eine supereinfache Lösung: Vegane Aminosäuren wie z. B. in unserem MyAMINO ® enthalten. Dort können 99 % der Aminosäuren von dem Körper verwertet werden bei gerade mal 0,4 kcl pro Stück und 1 % Stickstoffabfall. Ich weiß, das ist für viele jetzt trockene Materie und nicht greifbar, daher vielleicht ein kurzes Beispiel: Als 24 bis 39-jährige Frau mit Bürojob, wenig körperlicher Anstrengung und dem Wunsch abzunehmen müsste ich tatsächlich 2,3 kg Tofu essen um die gleiche Proteinverwertbarkeit von 20 Stück MyAMINO® zu erreichen. Von den Kalorien und dem Umstand, dass man mit solchen immensen Tofumengen nicht abnehmen kann mal ganz zu schweigen.

Aber natürlich muss auch der übrige Ernährungsplan und die Bewegung abgestimmt werden und das gilt übrigens auch für Nicht-Veganer:innen! Das Tolle an Protein und MyAMINO® ist, dass man nicht unter Hunger leiden muss, angenehm gesättigt ist und das Allerwichtigste, man ist mit allen Nährstoffen gut versorgt. Denn die Gesundheit steht immer an erster Stelle. Was ich übrigens versprechen kann: Mit einem straffen hyperketogenen Ernährungsplan klappt es deutlich schneller und besser mit der erwünschten ketogenen Stoffwechsellage!

Ganz sicher? Das hilft wirklich beim Abnehmen? Warum und vor allem wie lange dauert es dann, bis meine Pfunde schmelzen?

 Nina (lachend): Das klappt – definitiv! Vor allem hilft es beim Ankurbeln der gewünschten Fettverbrennung. Ein Umstand, der bei vielen anderen Diätvarianten völlig daneben geht, denn oft verlieren die Leute lediglich Wasser und wertvolle Muskelmasse.  Aber vor allem das Thema der Unterstützung der Entgiftung – übrigens extrem wichtig, da im Fettgewebe Toxine eingelagert sein können – ist bei diesem Vorgehen berücksichtigt. Denn durch den kaum vorhandenen Stickstoffabfall von MyAMINO® kommt es zu einer hohen Organentlastung wie z. B.in unserer Leber – eines unserer zentralen Stoffwechselorgane!

Ist diese entlastet, kann sie sich auch anderen Dingen widmen wie beispielsweise den Toxinen, die i.d.R. im Fettgewebe eingelagert sind und bei einem Gewichtsverlust automatisch mobilisiert werden können. Sprich: Verlierst Du Gewicht, setzen sich automatisch auch die eingelagerte „Gifte“ im Körper frei. Das ist im Übrigen dann oft der Fall, wenn man plötzlich übellaunig wird oder über Kopfschmerzen klagt. Aber keine Sorge, das geht auch schnell wieder vorbei und mit dem beschriebenen Mix kannst du effizient, schonend, organentlastend und vegan abnehmen.

Alles klar oder vielleicht auch nicht …
Wenn man nicht weiterkommt, wo findet man(n) bzw. frau Unterstützung, Nina?

Nina: Ich weiß, das ist jetzt erst mal wahnsinnig viel Input! Und vielleicht ist auch der ein oder andere Punkt noch unklar. Aber keine Sorge, wir lassen Abnehmwillige – egal ob vegan lebend oder nicht – die sich ketogen in Kombination mit MyAMINO® ernähren wollen, nicht alleine.

Unser Heilpraktiker-Team ist bei Fragen gerne da! Einfach Mail schreiben, anrufen oder unseren Chat nutzen und wir helfen gerne weiter.

10 vegane Power Keto-Tipps

  1. Essenspausen einhalten:
    Halte generell mindestens 4,5 Stunden Essenspause – also auch ohne Zwischensnacks – zwischen deinen Hauptmahlzeiten ein.
  2. Intermittierendes Fasten:
    Das intermittierende Fasten, also eine Essenspause von mindestens 12 Stunden – besser sogar 16 Stunden – bietet sich am besten unter der Einbeziehung der Nachtruhe ein. Dein Organismus kann so zur Ruhe kommen und seine Energie aus den Fettzellen ziehen.
  3. Stärkearmes Gemüse:
    Am besten du genießt Gemüse mit niedriger glykämischer Last. Du findest auf unserer Web-Site hier eine Tabelle zum Nachschlagen.
  4. Reduktion der Kohlenhydrate:
    Wenn du ketogen Gewicht verlieren möchtest, führt der Weg einfach nicht daran vorbei: Maximal 50 g Kohlenhydrate sollten es in der Reduktionsphase sein. Wir wissen: Gerade als Veganer:in oder Vegetarier:in ist das hart, aber es rentiert sich. Versprochen!
  5. MyAMINO® als Proteinersatz:
    Als Veganer:in benötigst du dringend eine hochwertige Proteinquelle. Du solltest – je nach körperlicher Belastung, Alter, Geschlecht – zwischen 10 bis 20 Presslinge verzehren. Deinen genauen Bedarf können wir Dir gerne nach Rücksprache nennen.
  6. Viel gutes Wasser:
    Achte darauf, dass du täglich ausreichend und vor allem auch gutes reines Wasser trinkst. Das hilft nicht nur gegen Hungergefühl, sondern ist immens wichtig für deine Zellen und unterstützt natürlich auch effektiv bei der Gewichtsreduktion… aber was sagen wir: Wasser ist Leben und essenziell wichtig!
  7. Hochwertige Fette:
    Fett essen und abnehmen? Zugegeben, das hört sich widersprüchlich an – ist aber im Rahmen der ketogenen Diät wichtig. Denn dein Motor bezieht seine Energie aus sog. Ketonkörpern, die wiederum ihre Energie aus der Fettverbrennung erhalten. Achtung: Die Art der Fette ist durchaus wichtig. Mehr erfährst du hier.
  8. Runter von der Couch:
    Du musst nicht zur zweiten Jane Fonda werden, aber Bewegung gehört zu einem gesunden Lifestyle und zum Abnehmen dazu. Nicht nur, um Kalorien zu verlieren, sondern auch um straffer zu werden – übrigens MyAMINO® hilft dir, damit aus schlaffem Gewebe, schöne straffe Körpersilhouetten entstehen können!
  9. Ausreichend schlafen:
    Ein guter und ausreichender Schlaf ist natürlich immens wichtig, aber wusstest du schon, dass zu wenig schlafen auch oft mit einer Gewischtszunahme verbunden ist? Also, ab in die Federn und erholen!
  10. Viel lachen und positiv sein:
    Ja, das hilft tatsächlich – natürlich in allen Lebenslagen. Vor allem, wenn es gerade mal mit der Gewichtsreduktion stockt. Das ist ganz normal und geht allen Abnehmwilligen so. Also, nicht aufgeben – wir schaffen das. 🙂
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